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Tierarztpraxen Busch

Köln
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Unsere Tierarztpraxen in Köln

für Hund, Katze, Maus ....

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Ihre Tierärzte in Köln Worringen und Köln Vogelsang

Herzlich willkommen bei unseren Kleintierpraxen in Köln Worringen und Köln Vogelsang!

 

CORONAVIRUS :

· Covid19 bedingt vergeben wir ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung Termine. 

· Es gibt keine freie Sprechstunde mehr.

· Es darf nur eine Begleitperson die Praxis betreten.

· Mundschutz ist verpflichtend zu tragen.

· Die Hände müssen am Empfangstresen desinfiziert werden.

· Der Mindestabstand ist in der ganzen Praxis einzuhalten.

 

COVID-19Empfehlungen für den Umgang mit empfänglichen Haustieren

 Empfehlungen | Friedrich Löffler InstitutStand 15.05.2020

Hintergrund
COVID-19 ist eine durch Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragene respiratorische Erkrankung, die sich derzeit weltweit ausbreitet. 
Aktuelle Studien aus der VR China haben gezeigt, dass sich bei Katzen im dortigen Epidemie-Gebiet Antikörper gegen den Erreger SARS-CoV-2 nachweisen ließen. Weitere Studien zeigten, dass sich Katzen experimentell infizieren lassen, das Virus ausscheiden und andere Katzen infizieren können. Zudem wurden in verschiedenen Ländern mehrere Hauskatzen, die aus einem COVID-19-Betroffenen Haushalt stammten, sowie in den USA Tiger und Löwen aus einem Zoo positiv auf SARS-CoV-2 getestet. 
Außerdem zeigten experimentelle Studien, die u.a. in China und am Friedrich-Loeffler-Institut durchgeführt wurden, dass sich Frettchen mit SARS-CoV-2 infizieren lassen. Aus den Niederlanden wurden Infektionen von Nerzen in Nerzfarmen gemeldet. Frettchen und Nerze gehören beide zu den Marderartigen (Mustelidae). 
Hunde dagegen scheinen nach der oben genannten Studie aus China wenig empfänglich für eine Infektion zu sein. 

Zum Umgang mit Hunden geben die Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu SARS-CoV-2/Covid-19 Auskunft (https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/).

Da SARS-CoV-2-Infektionen in der menschlichen Bevölkerung verbreitet sind, besteht die Möglichkeit, dass empfängliche Haustiere durch engen Kontakt mit infizierten Personen ebenfalls infiziert werden. Diese Infektionen können bei gesunden Katzen und Frettchen auch ohne oder nur mit geringen Symptomen verlaufen.
Die bisherigen Erfahrungen, auch aus Deutschland, liefern keine Hinweise darauf, dass Haustiere, einschließlich Katzen und Frettchen, SARS-CoV-2 auf Menschen übertragen. Dies könnte daran liegen, dass diese Tiere das Virus nicht in einer Menge oder in einer Art und Weise ausscheiden, dass sie für Menschen zu einer Infektionsquelle werden. Die oben genannten Studien zeigen aber, dass sie eine Infektionsquelle darstellen könnten.
Haustierhaltung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung/SARS-CoV-2-Infektion
Personen, die an COVID-19 erkrankt bzw. mit SARS- CoV-2 infiziert sind, sollten möglichst keinen engen Kontakt zu Haustieren, insbesondere Katzen und Frettchen haben. 
Haustiere, die mit einem Menschen, bei dem eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach- gewiesen wurde, im selben Haushalt leben und daher wahrscheinlich dem Virus ausgesetzt waren, sollten während der häuslichen Isolierung des infizierten Menschen im Haushalt bleiben. 
Wenn möglich sollte sich ein anderes, nicht infiziertes/erkranktes Haushaltsmitglied um das Tier kümmern. Es sollte möglichst vermieden werden, dass durch Abgabe der Tiere das Virus in andere Haushalte oder beispielsweise Tierheime verbreitet wird. Ist eine Versorgung durch Verwandte, Freunde oder Nachbarn nicht möglich, sollte in Absprache mit dem Veterinäramt eine dem Wohl der Tiere Rechnung tragende Lösung gefunden werden.
Während der häuslichen Isolierung sollte jeder Kontakt insbesondere der potenziell mit Virus in Kontakt gekommenen Katzen zu Personen außerhalb des Haushaltes oder zu anderen Katzen im Freigang unterbleiben. 
Falls SARS-CoV-2 infizierte Tierhalter eine Labortestung der eigenen empfänglichen Haustiere
wünschen, sollte die Probennahme und die Untersuchung beim zuständigen Veterinäramt angemeldet werden. Die Probenahme sollte durch eine dafür qua- lifizierte und entsprechend geschützte Person vor Ort durchgeführt werden.
Falls andere Tierhalter einen Test auf SARS-CoV-2 bei einem Tier durchführen lassen möchten, sollte dies ausschließlich nach Beratung durch den Tierarzt erfolgen. Falls das Tier untersucht werden soll, können Abstriche von der Rachen-, der Nasenschleimhaut oder - falls andere Proben nicht genommen werden können - Kot verwendet und mittels RT-PCR getestet werden. Eine Testung von Tieren ohne epidemiologischen Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2 Infektion /COVID-19 wird vom Friedrich-Loeffler-Institut aber nicht befürwortet.

Vorgehen bei positiv getesteten Haustieren
Einige veterinärmedizinische Laboratorien bieten die Testung von Proben von Tieren auf SARS-CoV-2 an. Mit Nachweisen des Virus bei empfänglichen Haustieren wie Katzen und Frettchen ist zu rechnen. Auch wenn experimentelle Daten fehlen, gibt es bisher keine Belege für eine Übertragung von SARS-CoV-2 vom empfänglichen Haustier auf den Menschen. In Übereinstimmung mit der Weltorganisation für Tier- gesundheit (OIE) wird das Übertragungsrisiko vom empfänglichen Haustier auf den Menschen als gering angesehen. Bei der Entscheidung zum Testen von Tie- ren sollte bedacht werden, dass der Infektionsschutz und das Testen von humanen Proben Vorrang haben. Falls ein positiv getestetes Tier nicht bereits in einem Haushalt mit Personen in Isolierung oder Quarantä- ne lebt oder der Tierbesitzer stationär aufgenommen werden musste, sollte das Tier für 14 Tage (analog zum Vorgehen bei Menschen) möglichst isoliert gehalten werden. Personen mit engem Kontakt zu dem Tier stellen Kontaktpersonen der Kategorie II dar. 
Mehr zum Kontaktpersonen-Management finden Sie auf der Webseite des Robert Koch-Instituts: mehr lesen »

Allgemeine Empfehlungen für die Bevölkerung
Bei der Haltung von Haustieren sollten immer grundlegende Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dies umfasst das Händewaschen vor und nach dem Umgang mit Tieren, das Vermeiden von Küssen, Lecken, das Teilen von Lebensmitteln sowie länger dauernder enger Kontakt (z. B. das Übernachten der Tiere im Bett). In der aktuellen COVID-19-Situation sollten dies insbesondere Personen mit einem höhe- ren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten.

   Empfehlungen | FLI | Stand 15.05.2020 | 3

 Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Hauptsitz Insel Riems
Südufer 10
D-17493 Greifswald – Insel Riems Telefon +49 (0) 38351 7-0 Telefax +49 (0) 38351 7-1219
Pressestelle
Telefon +49 (0) 38351 7-1244 Telefax +49 (0) 38351 7-1226 E-Mail: presse@fli.de
 Inhalt: Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut

Empfehlungen | FLI | Stand 15.05.2020

 

NEUES ZUM COVID 19 VIRUS, STAND 22.04.2020 

Das Friedrich-Loeffler-Institut betrachtet das neue Coronavirus SARS-CoV-2 aus Sicht der Tiergesundheit und der möglichen Rolle von Tieren beim Geschehen. Im Vordergrund stehen hierbei lebensmittelliefernde Tiere.
Bisherige Untersuchungen (Link zu nature.com) weisen auf Fledermäuse als Ursprung von SARS-CoV-2 hin. Bei Fledermäusen werden neben einer Vielzahl anderer Erreger auch Viren gefunden, die auf den Menschen übertragbar sind. Beispiele sind das Ebola-Virus, SARS-CoV und auch SARS-CoV-2. Unbekannt ist nach wie vor, ob SARS-CoV-2 direkt von Fledermäusen auf den Menschen übertragen wurde oder ob eine weitere Tierart als Zwischenwirt eine Rolle spielt.
Coronaviren kommen natürlicherweise auch bei Heim- und Nutztieren vor. Diese sind allerdings von den Erregern der schweren respiratorischen Erkrankungen des Menschen deutlich zu unterscheiden.

 

Unter dem Link des Friedrich Loeffler Instituts werden folgende Fragen beantwortet:

https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/

FAQ: Welche Rolle spielen Haus- und Nutztiere? 

1) Können sich bei uns übliche Nutztiere mit SARS-CoV-2 infizieren und es weiterverbreiten? 
2) Können Haustiere wie Katzen und Hunde SARS-CoV-2 auf den Menschen übertragen? 
3 )Können sich Haustiere bei infizierten Personen anstecken? 
3) Können sich Hunde bei infizierten Personen anstecken? 
4) Können sich Katzen und marderartige Tiere wie z.B. Frettchen bei infizierten Personen anstecken? 
5) Wie soll mit Haustieren von SARS-CoV-2 infizierten Personen in häuslicher Isolation umgegangen werden? 
6) Gibt es andere Coronaviren bei Haus- und Nutztieren? 
7) Woher kommt SARS-CoV-2? 
8) Welche Rolle spielen bei uns heimische Fledermausarten?

Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen am Empfang helfen Ihnen gerne bei Fragen und/oder Problemen.
Bleiben Sie gesund!

 

Kleintierpraxis
Anja Busch

Akazienweg 189
50829 Köln-Vogelsang

Telefon: (0221) 9 58 99 69
Telefax: (0221) 9 58 99 71

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Dr. Ulrich Busch

Neusser Landstrasse 388
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Medikamenten und Futterverkauf:
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Aktuelles:

Mit feundlicher Genehmigung der Bayer Vital GmbH informieren Sie mit Hilfe eines Filmes über lästige Parasiten bei Ihrem Haustier:

Schutz bei Parasiten tierarzt köln

 


Sensation und
Deutschlandpremiere!!!

Hilfe bei atopischer Dermatitis

Gute Nachrichten für alle Hunde die unter einem quälenden, allergiebedingten Juckreiz leiden. Bei uns ist ab sofort der erste mononukleale Antikörper in der Tiermedizin zur Behandlung der atopischen Dermatitis erhältlich. Vereinbaren Sie einen Terminfür die dermatologische Sprechstunde in unserer Praxis in Worringen!

Tel: (0221) 700 03 95

Dermatologische Sprechstunde jetzt auch in unserer Kleintierpraxis in Köln Vogelsang!

Tel: (0221) 9 58 99 69

 

 

Wir freuen uns sehr über die Auszeichung von FOCUS

 

Auszeichung Tierarzt Köln

Krankenversicherung für Tiere

Haben Sie für Ihre Vierbeiner an eine Krankenversicherung gedacht? Benötigen Sie finanzielle Hilfe für anstehende Behandlungen oder Operationen? Der Tierverbund kann sie in beiderlei Hinsicht kostenfrei beraten.


Funde tropischer Zeckenarten in Deutschland

 

Mit freundlicher Genehmigung der Uni Hohenheim möchten wir Sie gerne über neueste Erkenntnisse im Bereich Zecken informieren.
In Deutschland wurden tropische Zeckenarten
- wahrscheinlich durch Vögel eingeschleppt - aufgegriffen.
Gerne beraten wir Sie in unserer Sprechstunde über entprechnde Vorsorgemaßnahmen

 

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Aktion Ceck my Chip

Tollwut tötet – Impfung schützt!

Bundestierärztekammer zum Welttollwuttag am 28. September

Anlässlich des Welttollwuttages, der jährlich am 28. September begangen wird, erinnert die Bundestierärztekammer daran, Hunde und Katzen, die das Haus verlassen, regelmäßig gegen Tollwut impfen zu lassen. „Wer mit seinem Tier ins Ausland verreisen will, für den ist das sowieso ein Muss. Im europäischen Reiseverkehr ist diese Impfung bei Hund, Katze und Frettchen vorgeschrieben und wird über den EU- Heimtierausweis dokumentiert“, erklärt Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer.

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Hunde durch Impfung vor der Staupe schützen!

Staupe im Rhein-Erft-Kreis

Der Hegering Pulheim und die Kreisjägerschaft warnen erneut vor dem Staupevirus, welches in den letzten Wochen im Rheinland, vor allem im Rhein-Erftkreis und letzten Donnerstag auch im Stadtbezirk Pulheim bei verendeten Füchsen festgestellt worden ist. Das Veterinäramt empfiehlt daher allen Hundebesitzern, den Impfstatus ihrer Vierbeiner zu überprüfen, denn Staupe kann besonders für Hunde sehr gefährlich werden. Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche, aber hoch ansteckende Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Besonders gefährdet sind Welpen und alte Hunde. Die Staupe ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder bei Wildtieren, ins besondere bei Mardern und Füchsen, auf. Infizierte Tiere scheiden das Virus mit Körperflüssigkeiten aus, so dass sich andere Tiere damit anstecken können. Oft liegen die verendeten Tiere in Weg nähe. Dringend wird geraten, Hunde an der Leihe zu halten, denn dies kann das Risiko einer Infektion stark reduzieren.

 

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02203 - 96 23 39
Weitere Hinweise finden Sie auch unter: www.koelner-tieraerztenotdienst.de

 

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